Herzlich willkommen!
Rudolf-von-Scherenberg-Grundschule

Erziehungs-und Bildungspartnerschaft

an der Rudolf-von-Scherenberg Grundschule Dettelbach


Leitlinien

 

 

1. Bereich: Gemeinschaft

Alle Eltern, Lehrer und Schüler fühlen sich als Teil der Schulgemeinschaft wohl, wertgeschätzt und für die gemeinsamen Zieleverantwortlich.

 

1.1  Willkommenskultur

Neue Schüler und ihre Eltern werden durch gezielte Willkommensangebote und –rituale durch Schulleitung, Lehrkräfte und Elternvertreter willkommen geheißen.

·     Vorstellung aller Kollegen beim ersten Elternabend

·     Vorstellung der Klassenlehrer der 5. Klassen am ersten Schultag

       Eltern-/Lehrer-/Schülerfrühstück

·     Infomappe für Neuzugänge

 

1.2  Respektvoll handeln

Der Umgang untereinander zeichnet sich durchgegenseitigen Respekt und Höflichkeit aus. Die unterschiedlichenLebenssituationen und kulturellen Hintergründe der Gesprächspartner werden vonallen geachtet und berücksichtigt.

 

1.3  Wertschätzung zeigen

Die Rolle der Eltern und Elternvertreter für die Schule wird positiv hervorgehoben.

  

1.4  Einander entgegenkommen

  

1.5  Kontakte pflegen

Eine einfache und unkomplizierte Erreichbarkeit von Lehrkräften, Schulleitung und Elternvertretern ist sichergestellt. Begegnungsangebote erleichtern den Anschluss.

·     Elternstammtisch für einen kontinuierlichen Austausch auf Wunsch der Eltern

·     Angebote zur raschen Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail zur schnellen Beseitigung von Problemen

 

1.6  Zusammengehörigkeit stärken

Durch regelmäßige Informationen über das Schulgeschehen, Einladungen zu Veranstaltungen und gemeinsame Aktionen wird das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Schulfamilie gestärkt.

·     Verbundenheit mit der Schule durch Corporate Identity-Maßnahmen (Schul-T-Shirts):Wiederbelebung

 


 

2. Bereich: Kommunikation

Die Eltern und Lehrkräfte informieren einander über alles, was für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist.

 

2.1  Gelegenheiten für Gespräche anbieten

Gezielte Einladungen zur Sprechstunden, Elternabenden oder informellen Anlässen und Möglichkeiten zum elektronischen Austauschverbessern den Kontakt zwischen Schule und Elternhaus.

Beispiel: Thematische Elternabende zu verschiedenen Bildungs- und Erziehungsfragen.

 

2.2  Erreichbarkeit sicherstellen

Wichtige Ansprechpartner sind regelmäßig und zeitnaherreichbar. Maximale Reaktionszeiten auf Anfragen werden vereinbart.

·     Sprechstundennach Vereinbarung neben der regulären Sprechstunde

 

2.3  Das Umfeld einbeziehen

Fördermöglichkeiten auch außerhalb der Schule werden genutzt. In bestimmten Fällen können z. B. Gespräche mit vorschulischen Bildungseinrichtungen sinnvoll sein. Das Angebot außerschulischer Lernorte wird zur individuellen Förderung mit herangezogen.

 

2.4  Auf Bedürfnisse eingehen

Bezüglich der Kommunikationswege und der Kommunikationsformen wird auf die Gesprächspartner eingegangen.

·     Wichtige Mitteilungen für Eltern mit Migrationshintergrund auch in deren Muttersprache, nach Möglichkeit Übersetzer bei Gesprächen

 

2.5  Gesprächskompetenz schulen

Durch gezielte Fortbildungsangebote, z. B. zum Thema „Stärkenorientierte Gespräche“, wird die kommunikative Kompetenz der Lehrkräfteweiterentwickelt.

·     Kollegiale Fallberatung im Rahmen einer Supervision zur Reflexion der eigenen Praxis

 

2.6  Zielstrebig informieren

Die Eltern werden regelmäßig und auf  über das Schulgeschehen informiert. Durch anlassunabhängige Rückmeldungen sowie reguläre Zwischenberichte werden die Eltern über die Stärken, Fortschritte und Leistungen ihrer Kinder informiert.

·     Halbjährliche Elternbriefe durch Schulleitung

·     Regelmäßige Elternbriefe durch die Klassenlehrer

 


 

3. Bereich: Kooperation

Eltern und Lehrkräfte arbeiten gemeinsam kontinuierlich am Erziehungs- und Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler.

 

3.1  Gemeinsam Ziele vereinbaren

Eltern und Lehrer zeigen gemeinsames Interesse an den Entwicklungs- und Lernfortschritten der Kinder und Jugendlichen.

·     Dreier-Gespräche zum Schließen von (gemeinsamen) Zielvereinbarungen, „Lernverträgen“ oder eines „Verhaltenskodexes“

 

3.2  Konsens suchen

Gemeinsame Eltern-Lehrer-Schüler-Arbeitskreise sorgen für eine bestmögliche Abstimmung untereinander. Das schulische Konzept zur Erziehungspartnerschaft wird in gemeinsamen Arbeitskreisen evaluiert und weiterentwickelt.

 

3.3  Elternkooperation fördern

Die Schulfamilie schätzt und unterstützt den Austauschinnerhalb der Elternschaft.

 

3.4  Impulse für zu Hause

Zur Unterstützung häuslichen Lernens werden Informationsangebote bereitgestellt. Vorträge und Diskussionen zu erzieherischen Themen (Mediennutzung, Pubertät, Sucht) leisten einen wertvollen Beitrag.

 

3.5  Sich im Umfeld vernetzen

Eltern und Schule wissen um die Angebotsstruktur von Bildungsangeboten in ihrer Region. Die Kontakte zu externen Partnern werden gepflegt.

 

3.6  Elternexperten einbeziehen

Die „Schatztruhe Eltern“ wird gepflegt, indem Kompetenzen, Fachkenntnisse und die Bereitschaft zum Engagement abgefragt undfestgehalten werden.

 

3.7  Mithilfe anbieten und annehmen

Gemeinsam wird ausgelotet, wie und in welchem Umfang Eltern ihr Engagement einbringen können. Bei Schulveranstaltungen (Konzerte, Sportfest, Schulfahrten) als auch im regulären Schulbetrieb (Pausenaufsicht, Bushaltestelle) wird diese Zusammenarbeit geschätzt.

 


 

4. Bereich: Mitsprache

Die Eltern nehmen ihre rechtlich geregelten Mitsprache-und Mitwirkungsmöglichkeiten wahr. Sie könne sich auch darüber hinaus in geeigneter Weise einbringen.

 

4.1  Zur Mitgestaltung ermutigen

Durch Elternbriefe werden Mitsprachemöglichkeiten transparent gemacht. Eltern werden gezielt angesprochen und ermutigt, ihre Chancen zur Mitgestaltung wahrzunehmen.

 

4.2  Auf Vielfalt achten

Bei der Kandidatenauswahl für den Elternbeirat werden alle Elterngruppen (z. B. Wohnort, Migrationshintergrund) berücksichtigt.

 

4.3.  Elternvertreter unterstützen

Eltern und Elternvertreter werden in ihrer Arbeitvonseiten der Schule im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt.

 

4.4  Austausch pflegen

Die Elternvertreter pflegen einen regelmäßigen Austausch mit der Schulleitung, der Schülervertretung, dem Personalrat und weiteren Mitgliedernder Schulfamilie.

·     Regelmäßige Treffen mit der Schulleitung

·     Teilnahme am Schulforum

 

4.6  Alle Kinder im Blick behalten

Die Elternvertreter verstehen sich als Fürsprecher für jedes Kind und seine Eltern. Sie vertreten deren Interessen.

 

 

 

 

Dettelbach, 01.10.2015